Öffentliche Kommunikationsplattform der AG "Politische Bildung und Kultur im Kreis Meissen" i.G. Wer sich hier beteiligen möchte, nutze bitte den Button "Sprich mit uns!" - eine Zeile tiefer.
Dienstag, 5. August 2014
Montag, 14. Juli 2014
Ferienprogramm - was geschah bisher?
Volker Pispers fasst zusammen
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Bildung,
Europa,
Geschichte,
Politik
Dienstag, 27. Mai 2014
Spätaussiedlertreff in der Rappelkiste Coswig
mit Stadträtin Ludmilla Birkle, Reinhard Heinrich, Aufsichtsratsmitglied der Kulturbetriebsgesellschaft und Kreisrätin Dagmar Gorek
Die JuCo
Soziale Arbeit Coswig gGmbH ist in drei Geschäftsbereichen tätig: Jugend und
Jugendsozialarbeit, Kindertageseinrichtungen und allgemeine soziale Dienste.
Die Kindertageseinrichtungen sind das Geschäftsfeld mit dem größten Volumen.
Im Rahmen des
Projektes „Woche der Soziokultur“ im vergangenen April soll hier eine Erkenntnis zur „Mitmachkultur“ in
unserem Landkreis und im Besonderen in Coswig getroffen werden.
Zwei Objekte sind in Coswig präsent: Das Mehrgenerationenhaus „Alte Bibo“ mit Angeboten für Jung und Alt und die Rappelkiste „Junge Familien in Aktion“. Beide Häuser bieten eine bunte Vielfalt an Angeboten für alle Lebenslagen, für die kleine Geldbörse, für Kreativität, Sport und Bildung. Dabei werden die Aktivitäten den Bedürfnisse der Akteure angepasst.
Jeden 1. Freitag im Monat findet nachmittags
der Spätaussiedlertreff mit
Frau Neumeister
in der Rappelkiste statt.
Obwohl sie im wohlverdienten Ruhestend ist, betreut sie eine Gruppe
seßhaft gewordene, ehemalige russische Bürger.
Zwei Objekte sind in Coswig präsent: Das Mehrgenerationenhaus „Alte Bibo“ mit Angeboten für Jung und Alt und die Rappelkiste „Junge Familien in Aktion“. Beide Häuser bieten eine bunte Vielfalt an Angeboten für alle Lebenslagen, für die kleine Geldbörse, für Kreativität, Sport und Bildung. Dabei werden die Aktivitäten den Bedürfnisse der Akteure angepasst.
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| Fotos: Reinhard Heinrich |
Jeden 1. Freitag im Monat findet nachmittags
der Spätaussiedlertreff mit
Frau Neumeister
in der Rappelkiste statt.
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| Foto mit Frau Neumeister (oben Mitte) |
Obwohl sie im wohlverdienten Ruhestend ist, betreut sie eine Gruppe
seßhaft gewordene, ehemalige russische Bürger.
Weitere Aktivitäten:
Als Teilbereich des Mehrgenerationenprojektes werden in den sozialen Läden für gebrauchte Möbel und Kleidung zur Erfüllung dieser Aufgaben und innerhalb eines arbeitsweltbezogenen Projektes, Personen in geförderten Arbeitsverhältnissen, geringfügig Beschäftigte, sowie weitere Teilnehmer in Beschäftigungsgelegenheiten mit Mehraufwands-entschädigung eingesetzt. Hier besteht das Risiko, den Leistungsbereich nach Auslaufen von „Bürgerarbeitsplätzen“, welche neben Teilnehmern in Beschäftigungsgelegenheiten notwendig sind, zur Jahresmitte einzuschränken.Dienstag, 20. Mai 2014
Montag, 28. April 2014
Mal wieder etwas russische Kultur gefällig?
Ein Vorschlag zur Güte
Labels:
Bildung,
empfohlen,
Fremdsprachen,
Politik,
Verständigung
Sonntag, 23. März 2014
Zu Gast im Zentralgasthof Weinböhla
Gregor Gysi: Nachdenken über Deutschland … Gott und die Welt
Bericht von Marion Fröbel
Weinböhla
(Ein weiterer Kommentar von Andreas Graff ist hier veröffentlicht)
Weinböhla
(Ein weiterer Kommentar von Andreas Graff ist hier veröffentlicht)
Am 21.03.2014 hatten zahlreich angereiste Gäste ein besonderes Erlebnis, das sicher lange nachwirken wird.
Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Gregor Gysi, hatte zu allen Stichworten des Moderators brillante Antworten anzubieten. Natürlich kann man das schriftlich längst nicht so locker wiedergeben, aber zumindest einen Versuch ist es wert. Hier ein paar Gedanken.
Was kann zur Krim-Krise gesagt werden?
Natürlich war die Eingliederung der Krim durch Russland völkerrechtswidrig (trotz Volksentscheid). Aber die NATO hat sich seit der Wiedervereinigung Deutschlands ebenfalls immer wieder völkerrechtswidrig verhalten. Das, was zwischen Gorbatschow und Kohl damals vereinbart wurde (keine weitere Osterweiterung durch die NATO) ist seitens des Westens immer wieder unterlaufen worden. „Die Sieger können einfach nicht aufhören zu siegen. Wenn der Westen klug wäre, würde er zu Putin gehen und sagen: Gut, wir haben Fehler gemacht, aber ihr auch. Fangen wir von vorn an.“
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