Mittwoch, 17. Juni 2020

Braucht politische Arbeit Psychologie?

Die "bürgerliche Pseudowissenschaft" hatten die "Marxisten-Leninisten" natürlich nicht nötig

Die Bruchlandung dieses Höhenfluges fand 1989 statt.


Mittwoch, 19. Februar 2020

Nachkapitalistische Ökonomie - zum Anfassen

"verarmtes" Baskenland

Kooperative Mondragón: Solidarisch, groß und ziemlich krisenfest

In Mondragón, einer kleinen Stadt im baskischen Hügelland, hat der weltweit größte Verbund von Industriekooperativen seinen Sitz: die Mondragón Corporación Cooperativa mit ihren 101 Genossenschaften und einem Jahresumsatz von 12,1 Milliarden Euro. Alles begann mit einem sozialistisch-katholischen Priester im Spanischen Bürgerkrieg.

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Samstag, 12. Oktober 2019

Warum schweigen die Lämmer?

Ein Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld, Psychologe

ähnlich gehalten am 10.10.2019 in der Kreuzkirche in Dresden

Mittwoch, 19. Juni 2019

Gründe für Marx:

Darüber wird zu wenig gesprochen:

Die konkrete politische Praxis entwickelt sich immer erst in der Praxis from Denise GB - IWS on Vimeo.

Bafta Sarbo wurde in Deutschland als Tochter von geflüchteten Oromo, die hier im Exil leben, geboren. Aufgewachsen in Frankfurt am Main, lebt sie nun in Berlin und studiert Sozialwissenschaften im Master. Bafta ist darüber hinaus Mitglied im Vorstand der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Bund). Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Marxistischer Gesellschaftstheorie, (Anti-)Rassismus und Migrationspolitik. Dieses Interview würde im Rahmen der Konferenz ALS ICH NACH DEUTSCHLAND KAM aufgenohmen 

Sonntag, 3. Juni 2018

empfiehlt:

Leipzig, 11. Juni, Montag, 20.00 Uhr
Buchvorstellung und Diskussion
„Vereinte Nationen gegen Israel“
Mit Florian Markl und Alex Feuerherdt
Eine Veranstaltung des Conne Island mit Unterstützung der RLS Sachsen
Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig

Kein anderes Land steht bei den Vereinten Nationen derart am Pranger wie Israel. Die Unesco und der UN-Menschenrechtsrat beispielsweise haben den jüdischen Staat in ihren Resolutionen häufiger verurteilt als alle anderen Länder dieser Welt zusammen. Auch die Generalversammlung der Uno beschäftigt sich in ihren Diskussionen weitaus öfter mit der einzigen Demokratie im Nahen Osten als etwa mit Syrien, Nordkorea oder dem Iran. Die UN-Frauenrechtskommission hat Israel unlängst als einziges Land für die Verletzung von Frauenrechten kritisiert, für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schädigt weltweit niemand die Gesundheit von Menschen und die Umwelt so stark wie der jüdische Staat. Und das sind nur einige wenige Beispiele von vielen. Ein Beschluss wie der UN-Teilungsplan von 1947, der die Grundlage für die Proklamation des Staates Israel bildete, wäre heute schlicht undenkbar. Wie kommt es, dass sich der jüdische Staat derart im Visier der Vereinten Nationen und ihrer Untereinrichtungen befindet? Liegt das tatsächlich an Israel selbst – oder gibt es dafür womöglich ganz andere Gründe? Wie ist die Uno heute überhaupt aufgestellt, und worin unterscheidet sie sich von früheren Jahren? Welches Verständnis von den Menschenrechten herrscht bei ihren Mitgliedern vor?

Alex Feuerherdt ist freier Publizist und lebt in Köln. Er schreibt für verschiedene Print- und Online-Medien zu den Themen Israel, Nahost, Antisemitismus und Fußball, unter anderem für die Jüdische Allgemeine, n-tv.de, die Jungle World und Mena Watch in Wien. Außerdem ist er Betreiber des Blogs Lizas Welt.
Florian Markl ist Politikwissenschaftler und wissenschaftlicher Leiter von Mena Watch, einem unabhängigen Nahost-Thinktank in Wien. Publikationen u.a. zu den Themen Antisemitismus, Terrorismus und dem Nahen Osten.